Fragen & Antworten rund um Camp HalliGalli (FAQ)
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unser Feriencamp – von Organisation über Betreuung bis hin zur Anmeldung.
Sollte etwas fehlen, melde dich jederzeit bei uns.
Allgemeines zum Camp
Wie ist die Betreuung im Camp organisiert?
Wir arbeiten mit kleinen Gruppen und haben das Camp-Haus komplett für uns allein. Das schafft Übersicht, Nähe und eine familiäre Atmosphäre.
Unser Betreuungsschlüssel liegt bei 1:10.
Unser Team ist fachlich geschult, verantwortungsbewusst und vor allem mit ganz viel Herz dabei. Viele begleiten das Camp schon seit Jahren. Wir legen großen Wert darauf, dass jede Persönlichkeit wahrgenommen wird – deshalb gibt es tägliche Teamabsprachen und Feedbackrunden unter den Betreuerinnen und Betreuern.
Und ganz wichtig:
Die Regeln, die im Camp gelten, gelten für alle. Auch für uns.
Wir arbeiten auf Augenhöhe und verstehen uns als Vorbilder. Das bedeutet unter anderem ein konsequentes Rauch- und Alkoholverbot – selbstverständlich auch für das gesamte Betreuungsteam während des Camps.
Camp HalliGalli steht für Vertrauen, Klarheit und echtes Miteinander.
Wie läuft ein typischer Camp-Tag ab?
Ein typischer Tag bei Camp HalliGalli beginnt gemeinsam – wir starten mit dem Frühstück als Gruppe. Die Zeiten stimmen wir vor Ort flexibel ab. Wenn die Gruppe länger schlafen möchte oder früher loslegen will, finden wir gemeinsam eine Lösung.
Nach dem Frühstück treffen wir uns und besprechen den Tag.
Hier passiert etwas, das unser Camp besonders macht:
Wir sammeln Ideen – von Jugendlichen und vom Team – und stimmen gemeinsam darüber ab. Demokratisch. Offen. Auf Augenhöhe.
Je nach Ergebnis entstehen kreative Projekte, sportliche Aktionen, spontane Challenges oder größere Programmpunkte. Manche Dinge sind geplant, vieles entwickelt sich aus der Gruppe heraus.
Am Abend gibt es meist eine besondere Aktion – vom Quizabend über Spielshows bis zu legendären Werwolf-Runden oder „Schlag die Betreuer“.
Die Nachtruhe wird ebenfalls gemeinsam vereinbart. Zum Abschluss macht das Betreuer-Team eine Gute-Nacht-Runde, sprechen nochmal mit allen, holen Feedback ein und sorgen für einen ruhigen Übergang in den nächsten Tag.
Kurz gesagt:
Struktur ja – aber flexibel.
Mitbestimmung ja – aber verantwortungsvoll.
Und immer als Gemeinschaft.
Dürfen die Jugendlichen wirklich mitbestimmen?
Ja. Und zwar nicht nur symbolisch.
Mitbestimmung ist bei uns kein Programmpunkt, sondern Teil der Haltung.
Ideen werden gesammelt, Vorschläge diskutiert und vieles wird gemeinsam abgestimmt. Natürlich im Rahmen dessen, was für die ganze Gruppe sinnvoll ist. 🙂
Unser Ziel ist nicht, dass man „schlauer“ nach Hause geht.
Sondern stärker im Miteinander.
Sozialkompetenz entsteht nicht durch Vorträge, sondern durch echte Beteiligung:
Kompromisse finden, Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und erleben, dass die eigene Stimme zählt. Auf die Gruppendynamik legen wir sehr großen Wert.
Am Ende geht es um einen guten Urlaub.
Einen, bei dem man sich gesehen fühlt.
Und idealerweise nach Hause fährt und sagt:
„Das war eine richtig schöne Zeit.“
Eigentlich ist unser Ziel, dass jeder sagt: „Das war die schönste Zeit im Jahr!“
Was unterscheidet euch von anderen Ferienlagern?
Der größte Unterschied:
Unser Programm entsteht nicht am Schreibtisch – sondern mit der Gruppe.
Natürlich bereiten wir Ideen, Aktionen und Projekte vor. Aber im Camp wird gemeinsam entschieden, angepasst und weiterentwickelt. Zeiten, Abläufe, Programmpunkte – vieles entsteht im Dialog. Mitbestimmung ist bei uns kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag.
Wir arbeiten in kleinen, familiären Gruppen. Unsere Betreuer & Betreuerinnen sind präsent – nicht nur bei Programmpunkten, sondern den ganzen Tag über. Wir begleiten, hören zu und reagieren schnell, wenn es Konflikte oder Sorgen gibt. Gespräche finden auf Augenhöhe statt, ohne Lautstärke, ohne Strafen, ohne Druck.
Die Regeln gelten für alle – auch für das Team.
Rauch- und Alkoholverbot gehören für uns selbstverständlich dazu. Vorbild sein heißt, es vorzuleben.
Was uns außerdem besonders macht:
Flexibilität. Ob Zimmerwechsel, neue Ideen oder Anpassungen im Ablauf – wir nehmen Wünsche ernst und suchen gemeinsam Lösungen.
Und wir denken das Camp bis zum Ende.
Mit einem bewussten Abschlussabend, mit Fotos, einem Rückblickvideo und der Möglichkeit für Eltern, das Camp transparent mitzuerleben.
Camp HalliGalli bedeutet:
Mitbestimmung, Verantwortung und echte Gemeinschaft – nicht nur ein Ferienprogramm.
Und ganz wichtig: Es ist ein Urlaub der der Kinder & Jugendlichen!
Warum kommen so viele Jugendliche im nächsten Jahr wieder?
Am besten lässt sich diese Frage beantworten, wenn man sich die Interviews unserer Jugendlichen anschaut. Auf der Startseite erzählen sie selbst, wie sie Camp HalliGalli erlebt haben.
Ein Wort fällt dabei besonders häufig:
familiär.
Viele beschreiben das Camp nicht nur als Ferienlager, sondern als Gemeinschaft. Eine Woche, in der aus einer Gruppe ein echtes Miteinander wird.
Und genau das führt dazu, dass viele wiederkommen.
Man kennt sich, man freut sich aufeinander – und trotzdem fühlen sich auch neue Teilnehmende sofort willkommen.
Gerade Neulinge sind manchmal unsicher und fragen sich: „Komme ich da überhaupt rein?“
Unsere Erfahrung zeigt: Die Gruppe weiß, wie es sich anfühlt, neu zu sein – und genau deshalb wird Offenheit weitergegeben. Dieses Gefühl von Willkommen-Sein entsteht nicht zufällig, sondern durch die Haltung der gesamten Gruppe und des Teams.
Viele Jugendliche begleiten uns über mehrere Jahre hinweg. Und oft sind die Camps kurz nach der Durchführung wieder stark nachgefragt.
Am Ende ist es vielleicht ganz einfach:
Man kommt wieder, wenn man sich gesehen fühlt.
Wenn man lachen konnte.
Wenn man dazugehört hat.
Und genau das ist unser Ziel.
Für welches Alter ist das Camp geeignet?
Die meisten unserer Camps sind für Jugendliche ab 12 Jahren konzipiert.
In diesem Alter funktioniert unser demokratisches Konzept besonders gut – weil Mitbestimmung, Gruppendynamik und Eigenverantwortung hier richtig lebendig werden.
Gleichzeitig bieten wir immer wieder auch Camps für jüngere Kinder an – und bauen diesen Bereich weiter aus.
Denn Gemeinschaft, Selbstvertrauen und Mitentscheiden kann man nicht früh genug lernen.
Wir führen auch Camps für Erwachsene durch. 🙂
Es lohnt sich, regelmäßig vorbeizuschauen.
Unsere Altersgruppen entwickeln sich weiter – genauso wie unser Camp.
Wenn du unsicher bist, ob ein bestimmtes Camp zu deinem Kind passt, melde dich einfach. Wir sagen dir ehrlich, ob es stimmig ist.
Wie groß sind die Gruppen?
Wir halten unsere Gruppen bewusst überschaubar.
Uns ist wichtig, dass eine echte Gemeinschaft entstehen kann – kein anonymes Ferienlager-Gefühl.
In unseren größten Camps sind es bis zu 40 Teilnehmende, häufig sogar weniger.
Diese Größe ermöglicht, dass sich alle kennenlernen, Beziehungen entstehen und niemand einfach „mitläuft“.
Ein wichtiger Punkt:
Wir haben jedes Camp-Haus komplett für uns allein. Keine fremden Gruppen, keine geteilten Bereiche.
Und wir wählen die Häuser bewusst etwas großzügiger, als es für die reine Gruppengröße nötig wäre.
Mehr Platz bedeutet:
mehr Rückzugsmöglichkeiten
entspanntere Atmosphäre
weniger Enge
mehr Raum für die Gruppe, sich zu entfalten
So bleibt es persönlich – auch wenn wir viele sind.
Betreuung & Sicherheit
Welche Regeln gelten im Camp?
Im Camp gelten einfache, klare Grundsätze: Respekt, Ehrlichkeit und ein wertschätzender Umgang miteinander.
Wichtig ist uns dabei:
Die Regeln gelten für alle – auch für das Betreuungsteam. Wir verstehen uns als Vorbilder und begegnen den Jugendlichen auf Augenhöhe. Nur so entsteht gegenseitige Wertschätzung.
Es gibt wenige feste Regeln, die nicht verhandelbar sind:
Alkohol, Rauchen und Drogen sind im Camp nicht erlaubt.
Alles Weitere entsteht gemeinsam in der Gruppe. Absprachen zum Zusammenleben werden vor Ort miteinander festgelegt. So trägt jede und jeder Verantwortung für das Miteinander.
Diskriminierung, Beleidigungen oder Mobbing haben bei uns keinen Platz. Wir achten aufeinander und sprechen Dinge offen an.
Wie erreichen wir unser Kind im Notfall?
Die Kinder & Jugendlichen können grundsätzlich jederzeit über ihr eigenes Handy kontaktiert werden, da wir Handys nicht einsammeln.
Zusätzlich erhalten die Eltern vor Campbeginn eine zentrale Telefonnummer, unter der unser Betreuungsteam erreichbar ist. In dringenden Fällen sind wir direkt ansprechbar.
Auch das Haus, in dem wir wohnen, ist telefonisch erreichbar.
Besuche während des Camps sind nach vorheriger Absprache ebenfalls möglich.
Sind Handys erlaubt?
Diese Frage bekommen wir sehr häufig – und sie wird oft sehr emotional diskutiert.
Unsere Antwort ist klar: Ja, Handys sind erlaubt.
Ein wichtiger Grund dafür ist unsere Grundhaltung:
Die Regeln im Camp gelten für alle – für Jugendliche genauso wie für das Betreuungsteam.
Unser Betreuer- Team muss erreichbar sein. Sie organisieren Abläufe, stehen in Kontakt mit Ansprechpartnern vor Ort und tragen Verantwortung. Ein generelles Handyverbot für Jugendliche, während Erwachsene ihre Geräte selbstverständlich nutzen, würde diesem Grundsatz widersprechen.
Wir arbeiten auf Augenhöhe – nicht von oben herab.
Gleichzeitig verstehen wir Camp als Urlaub. Camp HalliGalli steht für Freiheit, echte Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse. Unsere Aufgabe ist nicht, Smartphones wegzunehmen, sondern Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen das echte Leben spannender ist als der Bildschirm.
Und genau das erleben wir immer wieder:
Wenn die Gruppendynamik passt, entstehen Gespräche, Spiele, spontane Aktionen. Jugendliche sitzen zusammen, lachen, diskutieren, spielen Volleyball oder Werwolf – nicht weil etwas verboten ist, sondern weil es gerade einfach schöner ist.
Natürlich dürfen Jugendliche ihr Handy auch nutzen, um mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben. Gerade auf Reisen gibt das Sicherheit.
Wir setzen bewusst auf Vertrauen statt Verbote.
Und wir erleben jedes Jahr, dass genau das funktioniert.
Wie viele Betreuer & Betreuerinnen sind vor Ort?
Wir arbeiten mit einem Betreuungsschlüssel von etwa 1:10.
Das bedeutet: Auf zehn Jugendliche kommt in der Regel eine betreuende Person.
Diesen Rahmen versuchen wir bewusst einzuhalten, damit:
genug Zeit für Einzelgespräche bleibt
niemand untergeht
Situationen aufmerksam begleitet werden können
Unser Team ist außerdem gemischt aufgestellt – also mit weiblichen und männlichen Betreuern. So haben alle Jugendlichen eine passende Ansprechperson, wenn es um persönliche Themen geht.
Und ganz wichtig:
Unsere Betreuer & Betreuerinnen sind nicht nur „Aufsicht“, sondern Teil der Gemeinschaft. Sie leben den Alltag mit, entscheiden mit und sind nah dran – ohne Kontrolle von oben herab.
Sind die Betreuer rund um die Uhr erreichbar?
Ja. Während des gesamten Camps ist immer mindestens eine Person ansprechbar – tagsüber wie nachts.
Es gibt außerdem eine feste Notfallnummer, die Eltern vor Campbeginn erhalten.
Über diese Nummer ist jederzeit ein verantwortlicher Teamleiter erreichbar.
Das bedeutet:
Bei dringenden Fragen gibt es einen direkten Kontakt.
Im Notfall geht niemand über Umwege.
Es ist immer eine klare Zuständigkeit geregelt.
Wie geht ihr mit Konflikten um?
Unsere Betreuer sind darauf geschult, in solchen Situationen ruhig zu bleiben.
Keine Lautstärke. Keine schnellen Urteile. Kein „Du bist schuld“.
Wenn ein Konflikt entsteht, hören wir uns immer zuerst alle Seiten an.
Wir bewerten keine Situation, bei der wir nicht selbst dabei waren. Das steht uns nicht zu.
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Beteiligten eine Lösung zu finden, die für alle tragbar ist.
Nicht über Köpfe hinweg – sondern im Gespräch.
Bei größeren Konflikten, die Auswirkungen auf die Gruppe haben, sprechen wir ebenfalls zuerst mit den direkt Beteiligten. Nur wenn es sinnvoll und gewünscht ist, beziehen wir weitere Personen mit ein.
Wichtig ist uns dabei:
Niemand wird bloßgestellt.
Niemand wird übergangen.
Jede Stimme zählt.
Wir sehen Konflikte nicht als Störung – sondern als Möglichkeit, soziale Stärke zu entwickeln. Und genau dabei begleiten wir die Jugendlichen.
Unterkunft & Privatsphäre
Sind Zimmerwünsche erlaubt?
Ja, auf jeden Fall.
Bei der Anmeldung kannst du angeben, mit wie vielen Personen du gerne in einem Zimmer sein möchtest – und natürlich auch, mit wem du zusammen wohnen willst.
Wir versuchen, eure Wünsche so gut wie möglich zu berücksichtigen.
Auch während des Camps sind Zimmerwechsel grundsätzlich möglich, zum Beispiel wenn sich neue Freundschaften ergeben. Wichtig ist dabei nur, dass alle Beteiligten einverstanden sind und offen miteinander gesprochen wird. Unser Ziel ist, dass sich jede und jeder im Zimmer wohlfühlt.
Wie ist die Dusch- und Privatsituation im Camp geregelt?
Die Duschen sind bei uns abschließbar, sodass jede und jeder in Ruhe und mit Privatsphäre duschen kann. Uns ist wichtig, dass sich alle wohlfühlen – deshalb gibt es keinen Zwang zu gemeinschaftlichem Duschen.
Wer alleine duschen möchte, bekommt dafür selbstverständlich Zeit und Raum. Wir achten darauf, dass die Privatsphäre respektiert wird und niemand sich unwohl fühlen muss.
Wie sind die Zimmer aufgeteilt?
Wir wohnen in jedem Camp in einem Haus, das komplett für unsere Gruppe reserviert ist.
Dort gibt es mehrere Mehrbettzimmer – meist zwischen 3- bis 8-Bett-Zimmern.
Die genaue Aufteilung hängt vom jeweiligen Haus ab.
Bei der Anmeldung kann angegeben werden:
mit wem man gern ein Zimmer teilen möchte
ob man lieber in einem kleineren oder größeren Zimmer schlafen würde
Darauf nehmen wir so gut wie möglich Rücksicht.
Unser Ziel ist, dass sich alle wohlfühlen.
Und keine Sorge: Niemand wird einfach irgendwo „reingesetzt“.
Wir schauen, dass es menschlich passt.
Auch während des Camps können Zimmer nach Absprache gewechselt werden.
Gibt es getrennte Unterbringung nach Alter oder Geschlecht?
Die Zimmer werden grundsätzlich nach Geschlecht getrennt.
Beim Alter achten wir darauf, dass es gut zusammenpasst. Gleichzeitig entstehen bei uns oft Freundschaften mit zwei, drei oder auch vier Jahren Altersunterschied – und das funktioniert sehr gut. Deshalb schauen wir nicht nur auf Zahlen, sondern auch darauf, wer sich bereits kennt oder gut versteht.
Uns ist außerdem wichtig:
Wenn es individuelle Situationen gibt – zum Beispiel bei Geschwistern oder wenn sich jemand nicht klar einem Geschlecht zuordnet oder sich in einer besonderen persönlichen Situation befindet – sprechen wir das im Vorfeld vertraulich ab.
Gemeinsam mit den Eltern und der betroffenen Person finden wir eine Lösung, mit der sich alle wohlfühlen.
Und falls während des Camps doch etwas nicht passt, kann das jederzeit angesprochen werden. Wenn es organisatorisch möglich ist, passen wir die Zimmerverteilung an.
Niemand soll sich unwohl fühlen.
Verpflegung
Wie ist die Verpflegung geregelt?
Wir arbeiten mit kleinen Gruppen und haben das Camp-Haus komplett für uns allein. Das schafft Übersicht, Nähe und eine familiäre Atmosphäre.
Unser Betreuungsschlüssel liegt bei 1:10.
Unser Team ist fachlich geschult, verantwortungsbewusst und vor allem mit ganz viel Herz dabei. Viele begleiten das Camp schon seit Jahren. Wir legen großen Wert darauf, dass jede Persönlichkeit wahrgenommen wird – deshalb gibt es tägliche Teamabsprachen und Feedbackrunden unter den Betreuerinnen und Betreuern.
Und ganz wichtig:
Die Regeln, die im Camp gelten, gelten für alle. Auch für uns.
Wir arbeiten auf Augenhöhe und verstehen uns als Vorbilder. Das bedeutet unter anderem ein konsequentes Rauch- und Alkoholverbot – selbstverständlich auch für das gesamte Betreuungsteam während des Camps.
Camp HalliGalli steht für Vertrauen, Klarheit und echtes Miteinander.
Können Essenswünsche berücksichtigt werden?
Ja. Gutes Essen gehört für uns genauso zum Camp wie gute Stimmung und ein schönes Haus.
Bei der Anmeldung können Allergien, Unverträglichkeiten oder besondere Ernährungsformen angegeben werden – darauf nehmen wir selbstverständlich Rücksicht.
Je nach Camp wird das Mittagessen geliefert oder frisch vor Ort gekocht. Frühstück und Abendessen bereiten wir gemeinsam vor. Dabei können Wünsche geäußert werden – und die fließen in die Planung mit ein.
Vegetarische Optionen sind problemlos möglich.
Auch andere individuelle Bedürfnisse besprechen wir vorab.
Uns ist wichtig:
Niemand soll hungrig sein.
Und niemand soll jeden Tag etwas essen müssen, das er oder sie eigentlich gar nicht mag.
Am Ende ist es Urlaub – und gutes Essen gehört einfach dazu.
Gibt es vegetarische oder besondere Verpflegung?
Ja.
Vegetarische oder vegane Ernährung ist bei uns problemlos möglich.
Auch bei Allergien, Unverträglichkeiten oder anderen Ernährungsformen nehmen wir Rücksicht.
Wichtig ist nur: Bitte gebt diese Informationen bereits bei der Anmeldung mit an. So können wir alles im Vorfeld gut planen und sicherstellen, dass die Verpflegung entsprechend angepasst wird.
Wir sprechen besondere Bedürfnisse außerdem vor Campbeginn noch einmal durch – damit vor Ort alles reibungslos läuft.
Niemand soll sich Gedanken machen müssen, ob er oder sie etwas essen kann.
Das klären wir vorher.
Organisation & Kommunikation
Wie bleiben Eltern während des Camps informiert?
Wir arbeiten mit kleinen Gruppen und haben das Camp-Haus komplett für uns allein. Das schafft Übersicht, Nähe und eine familiäre Atmosphäre.
Unser Betreuungsschlüssel liegt bei 1:10.
Unser Team ist fachlich geschult, verantwortungsbewusst und vor allem mit ganz viel Herz dabei. Viele begleiten das Camp schon seit Jahren. Wir legen großen Wert darauf, dass jede Persönlichkeit wahrgenommen wird – deshalb gibt es tägliche Teamabsprachen und Feedbackrunden unter den Betreuerinnen und Betreuern.
Und ganz wichtig:
Die Regeln, die im Camp gelten, gelten für alle. Auch für uns.
Wir arbeiten auf Augenhöhe und verstehen uns als Vorbilder. Das bedeutet unter anderem ein konsequentes Rauch- und Alkoholverbot – selbstverständlich auch für das gesamte Betreuungsteam während des Camps.
Camp HalliGalli steht für Vertrauen, Klarheit und echtes Miteinander.
Wie läuft die An- und Abreise?
Die An- und Abreise erfolgt eigenständig.
Für die Anreise gibt es ein festgelegtes Zeitfenster (meist etwa zwei Stunden), das wir euch rechtzeitig per E-Mail und in der Checkliste mitteilen. In diesem Zeitraum könnt ihr entspannt ankommen und in Ruhe einchecken.
Auch für die Abreise legen wir eine klare Uhrzeit fest, bis zu der alle Teilnehmenden abgeholt werden. Zusätzlich laden wir die Eltern etwa eine Stunde vorher zu einem gemeinsamen Abschluss ein. Dort schauen wir noch einmal auf das Camp zurück, zeigen das Rückblick-Video, sprechen über die Erlebnisse der letzten Tage und verabschieden uns gemeinsam.
Dieser Abschluss ist uns besonders wichtig, weil so ein Camp emotional viel bewegt. Wir möchten nicht, dass ein Kind nach dem anderen abgeholt wird und alle auf den letzten Moment warten – sondern das Camp bewusst gemeinsam beenden. Die Teilnahme am Abschluss ist selbstverständlich freiwillig.
Sollten sich An- oder Abreisezeiten mit persönlichen Terminen überschneiden, finden wir nach Absprache individuelle Lösungen.
Ein Transfer vom Bahnhof ist nach Absprache möglich. Außerdem unterstützen wir gern dabei, Fahrgemeinschaften zu organisieren.
Gibt es einen Abschlussnachmittag?
Ja. Und er gehört für uns fest zum Camp dazu.
Wir beenden jede Freizeit gemeinsam.
Am Abreisetag gibt es einen festen Zeitpunkt, an dem wir noch einmal mit allen Kindern & Jugendlichen zusammenkommen.
Zu diesem Treffen sind auch alle Eltern herzlich eingeladen.
Der Termin liegt in der Regel am Vormittag oder frühen Nachmittag – je nach Haus und Ablauf des Camps.
In diesem gemeinsamen Moment schauen wir noch einmal zurück, sagen Danke und beenden die Woche bewusst zusammen.
Uns ist das wichtig, weil ein Abschied oft emotional ist.
Viele Freundschaften entstehen in kurzer Zeit – und ein klarer gemeinsamer Abschluss hilft, diesen Übergang gut zu gestalten.
Sollte ein Kind aus organisatorischen Gründen früher abgeholt werden müssen, ist das natürlich möglich. Wir bitten nur um vorherige Absprache.
Bekommen die Teilnehmenden Fotos und Videos?
Ja.
Während des Camps entstehen immer wieder Fotos und manchmal auch kleine Videos oder besondere Formate aus der Woche. Diese Erinnerungen stellen wir der Gruppe im Anschluss gesammelt zur Verfügung.
Der Zugang ist zeitlich begrenzt. Innerhalb eines bestimmten Zeitraums können die Dateien heruntergeladen werden. Danach werden sie automatisch gelöscht.
Der Zugang ist ausschließlich für die jeweilige Camp-Gruppe bestimmt.
Uns ist dabei wichtig:
Es werden keine unangenehmen oder bloßstellenden Bilder geteilt.
Wir achten darauf, dass sich niemand für ein Foto im Nachhinein schämen muss.
Veröffentlichungen erfolgen nur mit entsprechender Zustimmung.
Wer sich vorab ein Bild von unserem Stil machen möchte, findet auf unserer Website bereits Beispiele unserer Videoformate und Eindrücke aus vergangenen Camps.
Anmeldung & Kosten
Was ist im Preis enthalten – und was nicht?
Wir arbeiten mit kleinen Gruppen und haben das Camp-Haus komplett für uns allein. Das schafft Übersicht, Nähe und eine familiäre Atmosphäre.
Unser Betreuungsschlüssel liegt bei 1:10.
Unser Team ist fachlich geschult, verantwortungsbewusst und vor allem mit ganz viel Herz dabei. Viele begleiten das Camp schon seit Jahren. Wir legen großen Wert darauf, dass jede Persönlichkeit wahrgenommen wird – deshalb gibt es tägliche Teamabsprachen und Feedbackrunden unter den Betreuerinnen und Betreuern.
Und ganz wichtig:
Die Regeln, die im Camp gelten, gelten für alle. Auch für uns.
Wir arbeiten auf Augenhöhe und verstehen uns als Vorbilder. Das bedeutet unter anderem ein konsequentes Rauch- und Alkoholverbot – selbstverständlich auch für das gesamte Betreuungsteam während des Camps.
Camp HalliGalli steht für Vertrauen, Klarheit und echtes Miteinander.
Wie erfolgt die Anmeldung?
Die Anmeldung läuft ganz einfach über unsere Website.
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Vertrag per E-Mail erhalten
Sobald der unterschriebene Vertrag bei uns eingegangen ist, ist der Platz verbindlich reserviert.
Der Vertrag kann auf verschiedenen Wegen zurückgeschickt werden:
per E-Mail
als Foto oder Scan (z. B. per WhatsApp)
oder klassisch per Post
Wer möchte, kann uns auch vorab direkt über WhatsApp kontaktieren.
In diesem Fall benötigen wir lediglich den Namen der teilnehmenden Person und eine E-Mail-Adresse, damit wir die Vertragsunterlagen zusenden können.
Erst mit unterschriebenem Vertrag wird der Platz fest gebucht.
Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?
Etwa drei Monate vor Campbeginn versenden wir die Rechnung per E-Mail.
Der Betrag kann anschließend ganz normal per Überweisung beglichen werden.
Die Zahlung sollte bis spätestens zum Campstart erfolgen.
Falls die Überweisung bis dahin noch nicht möglich war, kann der Betrag auch vor Ort in bar bezahlt werden.
Eine Ratenzahlung ist ebenfalls möglich.
Bitte sprecht uns dafür einfach rechtzeitig an, damit wir gemeinsam eine passende Lösung finden.
Gibt es eine Stornoregelung?
Ein Rücktritt vor Reisebeginn ist jederzeit möglich und sollte schriftlich erfolgen. Maßgeblich ist der Eingang der Rücktrittserklärung.
Im Falle eines Rücktritts entstehen folgende Stornogebühren:
bis 90 Tage vor Reisebeginn: 30 % des Reisepreises
bis 60 Tage vor Reisebeginn: 40 % des Reisepreises
bis 30 Tage vor Reisebeginn: 70 % des Reisepreises
bis 5 Tage vor Reisebeginn: 90 % des Reisepreises
am Tag des Reiseantritts oder bei Nichtantritt: 100 % des Reisepreises
Die Berechnung berücksichtigt ersparte Aufwendungen sowie eine mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistungen.
Die Nichtzahlung fälliger Beträge ersetzt keine Rücktrittserklärung.
Wo ist der Haken?
Wer einmal dabei war, kommt oft wieder.
Nicht wegen des Programms.
Sondern wegen des familiären Gefühls & den Menschen.
Camp HalliGalli ist kein Ferienlager, sondern ein Urlaub!
P.S.: Es kann durchaus sein, dass Sie ein Dauer- Abo abschließen. 😀




